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Klute & Partner GbR
02302 / 20204-0
Atrium-Plus Hausverwaltung
02302 / 58 00 90
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Pflege im Quartier,
27.02.2009, Ute Eickenbusch
Der Neubau auf dem früheren Gelände des
Straßenverkehrsamts an der Breddestraße/Ecke
Hermann-Löns-Straße füllt sich. Nach Mietern
im "betreuten Wohnen" und einem Pflegedienst
zieht am 1. März eine stationäre Einrichtung
ein. Der Träger, die "fünf Wände
Wohnkonzepte GmbH", richtet vier Wohngruppen
für jeweils fünf bis sechs pflegebedürftige
Menschen ein. Sie sollen die familiäre
Atmosphäre einer Wohngemeinschaft genießen
und zugleich nicht auf die Sicherheit einer
Rund-um-die-Uhr-Betreuung verzichten.
Jede Gruppe
verfügt über ein 30 Quadratmeter großes
Wohnzimmer und eine kleine Küche, in der die
Bewohner kleine Mahlzeiten selbst zubereiten
können. "Wir binden die Bewohner in die
alltäglichen Verrichtungen ein", sagt "fünf
Wände"-Geschäftsführer Willi Conrad. "Gerade
dieser gewohnte Alltag ist es, der ihnen das
Gefühl gibt, wirklich zu Hause zu sein." Aus
diesem Grund sind Gemeinschaftsräume und
Zimmer bis auf die Einbauküchen und
Pflegebetten ohne Möblierung. Die Bewohner
sollen Platz haben, ihre vertrauten Möbel
aufzustellen. Die Einzelzimmer sind 20 bis
25 Quadratmeter groß und haben ein
Badezimmer. Sie sind mit einem Notrufsystem
ausgerüstet, 15 haben eine kleine Loggia.
Vom Konzept
der kleinen Gruppen sollen auch dementiell
erkrankte Menschen profitieren, die in einer
Wohngruppe zusammen leben werden. Nach
Conrads Erfahrungen holen "die intensive
Betreuung und die Sinneseindrücke im
Zusammenleben die Betroffenen häufig etwas
aus ihrer Zurückhaltung heraus". Neben den
Aktivitäten in der Wohngruppe spielt der
Kontakt zu Bewohnern des Servicewohnens und
zum direkten Umfeld eine große Rolle. Für
die Mahlzeiten wird ein Bistro eingerichtet,
das auch andere Bewohner des Quartiers
nutzen können. Auch Angebote wie Gymnastik,
Spielnachmittage und Gottesdienste sind
offen.
"Pflegebedürftige Menschen behalten so den
Kontakt zum gewohnten Umfeld und damit viel
Lebensqualität", sagt Conrad. Auch für
Empfänger kleiner Renten seien die
Pflegesätze finanzierbar. Die Kosten liegen
nach Auskunft der "fünf Wände"-GmbH "im
Durchschnitt der Angebotsskala". "Ich freue
mich, dass es endlich losgeht", sagt
Hausleiterin Walburga Seelig, die über 30
Jahre Erfahrung in der Pflege mitbringt. Das
Pflegepersonal um sie herum ist zu über 50 %
vom Fach, was die gesetzliche Quote
übertrifft. Weitere Mitarbeiter werden noch
eingestellt. Es können auch noch
Bewohner/innen aufgenommen werden. Kontakt:
Tel: 0231/79 33 08.
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Remscheid, 10.01.2009
EWR: Betreutes Wohnen auf Hallenbadgelände
Remscheid (RP): Nach langer Suche haben die
Remscheider Stadtwerke nun einen Investor gefunden, der das
Gelände der ehemaligen Lüttringhauser Badeanstalt bebauen
möchte. Wie Stadtwerke-Chef Dr. Thomas Hoffmann beim
Kottenbutteressen des Heimatbundes ankündigte, sollen die
Planungen in den nächsten Wochen im Bauausschuss und in der
Bezirksvertretung vorgestellt werden. Sie sehen eine Anlage für
betreutes Wohnen auf der Brachfläche vor.
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Grundstein für Seniorenzentrum in Erndtebrücks Mitte
gelegt, Mittwoch,
24.08.2005
Erndtebrück. (ab) Nach zahlreichen kontroversen und heftigsten
Diskussionen fiel gestern Nachmittag mit der Grundsteinlegung
der Startschuss für den Bau des neuen Seniorenzentrums neben den
Erndtebrücker Ratsstuben.
Zahlreiche Vertreter von Gemeinderat und Verwaltung, der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) als Betreiber, der beteiligten
Unternehmen und Anwohner sowie der Investorengemeinschaft
Buderus und Klute wohnten der Grundsteinlegung bei und
verschafften sich einen ersten Überblick über das neue Projekt.
Mit
dem Seniorenzentrum solle ein Teil des Bedarfes an stationären
Pflegeplätzen gedeckt werden, betonte Bodo Champignon,
Vorsitzender des AWO-Bezirkes Westliches Westfalen. Auf dem
Gelände entstünden auf einer Fläche von 4800 Quadratmetern 73
Seniorenplätze.
In
einem Jahr sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, die Kosten
belaufen sich auf 5,5 Millionen Euro.
Anbindung an den Ortskern
Gerade durch die gute Anbindung an den Ortskern gebe es für die
älteren Menschen die Möglichkeit, am sozialen Leben in der
Edergemeinde teilzunehmen und sich zugleich aber auch
zurückzuziehen, betonte Champignon.
In
dem neuen Seniorenzentrum sollen die Bewohner trotz ihrer
Einschränkungen im Alter ein Leben mit höchst möglicher
Normalität führen. Dafür stünden die hoch qualifizierten
Mitarbeiter zur Verfügung, "die da sind, wenn Sie uns brauchen".
Zudem bestünden durch den AWO-Kindergarten gute Voraussetzungen,
dass es zu Kontakten zwischen älteren und ganz jungen Menschen
komme.
Erndtebrücks Bürgermeister Karl-Ludwig Völkel betonte, dass es
bei den vielen Diskussionen nicht um das Projekt selbst, sondern
um den Standort gegangen sei: "Trotzdem wollen und werden wir
das Beste aus den Umständen machen."
Schaffung von Arbeitsplätzen
Zudem freute er sich, dass durch das Seniorenzentrum
Arbeitsplätze geschaffen würden und mit der Firma Berge Bau auch
eine heimische Firma an den Bauarbeiten beteiligt sei. Deren
Besitzer Bernd Berge zeigte sich natürlich erfreut über den
Auftrag. Vielleicht werde sich ja eines Tages der Kreis
schließen, so Berge, und einige seiner Mitarbeiter später ihren
Altersruhesitz in dem neuen Seniorenzentrum haben. |
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Das neue
AWO-Seniorenzentrum in Witten-Annen
Pflege mit besonderer
Tagesstruktur
Im Wittener Stadtteil Annen
verwandelt sich ein Vier-Sterne-Hotel zurzeit in ein neues, attraktives
Seniorenzentrum der AWO Westliches Westfalen. Wo im vergangenen Jahr noch
Geschäftsreisende gehobenen Komfort genossen, entstehen zurzeit 80 Pflegeplätze.
Ab dem Frühsommer diesen Jahres werden die ersten Bewohner einziehen können.
Das Naherholungsgebiet
Rheinischer Esel liegt direkt vor der Tür. Der rege besuchte Rad- und Wanderweg
ist in Witten ein Begriff. Und für alle Besorgungen des täglichen Bedarfs ist
der Weg in den Ortskern von Witten-Annen nicht weit. Doch nicht nur mit seiner
Lage im Grünen kann das neue Seniorenzentrum punkten. Der Wohnkomplex an der
Kreisstraße bietet älteren Menschen alle Möglichkeiten für ein sicheres,
angenehmes Leben im Alter. Ein Flügel des einstigen Vier-Sterne-Hotels wird zu
einem Pflegezentrum umgebaut. Für die an Demenz erkrankten Bewohner, die
Anregungen und Anleitungen benötigen, bietet das Pflegezentrum eine besondere
Tagesstruktur. Die Bewohner mit Wahrnehmungs- und Orientierungsschwierigkeiten
werden in speziellen Räumen ganztägig betreut. Dabei laufen alle Wochentage vom
Frühstück bis zum Abendessen in annähernd gleicher Weise ab. Das vermittelt
Sicherheit, wenn Uhrzeiten und die alltäglichen Arbeitsaufgaben als „Taktgeber“
keine Bedeutung mehr haben. Fachkräfte bieten den Betagten individuelle
Beschäftigung, die an frühere Gewohnheiten und Vorlieben anknüpft. Im
Sinnesgarten, der einen Teil des 12.000 qm großen Außengeländes einnimmt, können
sich die an Demenz erkrankten Bewohnerinnen und Bewohner in einem geschützten
Rahmen entspannen und erholen. Ein Gang durch den Garten stimuliert die
Wahrnehmung, macht den Wandel der Jahreszeiten erlebbar und vermittelt
therapeutische Impulse.
In einem weiteren Flügel des
ehemaligen Hotels sind 40 Seniorenwohnungen mit allen Annehmlichkeiten des
Betreuten Wohnens entstanden. Bei Bedarf erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner
Hilfe und Unterstützung von der nahe gelegenen AWO-Sozialstation. Im
Verbindungstrakt zwischen den Flügeln des langgestreckten Baus liegt das Café
mit 70 Plätzen. Dort können auch Gäste aus der Nachbarschaft und die Besucher
des Naherholungsgebietes einkehren – und im Biergarten lauschige Sommerabende
verbringen.

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Ruhrnachrichten vom 10.05.2005
Vier Sterne für
Senioren Annen - "Wohin mit Oma"" fragt das Nachrichtenmagazin Der
Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Die Antwort aus Witten kommt
prompt. Aus dem Vier-Sterne-Hotel Mercure in Annen wird eine
Residenz für Senioren.
>>> mehr
WAZ vom 10.05.2005
Mercure
Hotel schließt - Seniorensiedlung folgt Witten verliert sein
einziges Vier-Sterne-Haus und bekommt eine großzügige
Seniorenresidenz: Das Hotel Mercure schließt zum 30. Juni,
stattdessen richtet die AWo in der Immobilie ein Altenpflegezentrum
und Seniorenwohnungen ein.
>>> mehr
Erndtebrücker Seniorenheim: Baubeginn noch
dieses Jahr

Westfalenpost vom 15.09.2004:
Mit dem Bau des Erndtebrücker Seniorenheims soll noch in diesem Jahr
begonnen werden. Das teilten die beiden Investoren Christian Buderus
und Heiko Klute gestern auf einer Pressekonferenz mit, nachdem der
Bauantrag in der vergangenen Woche genehmigt worden war.
>>> mehr
Siegener Zeitung vom 15.09.2004:
Buderus-Klute investiert 6 Mio. Euro....
>>> mehr
Westfälische Rundschau vom 15.09.2004:
Baubeginn des Altenzentrums im Herbst...
>>> mehr
In kürze wird der Bereich Ausschreibungen um das o.a.
Altenpflegeheim erweitert.
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Erndtebrück: Grundstein für
Seniorenzentrum
In der Edergemeinde entstehen 73
Pflegeplätze und neue Arbeitsplätze
/ »Ein wichtiger Bestandteil
sozialer Infrastruktur«
 vö
Erndtebrück. Der Baustart für
das Erndtebrücker Seniorenzentrum
liegt bereits einige Wochen zurück,
gestern fand die Grundsteinlegung
statt: Mit einer Feierstunde wurde
das Projekt nun auch ganz offiziell
auf den Weg gebracht, das in der
Vergangenheit für so viel
Diskussionsstoff in der Edergemeinde
gesorgt hatte. Polier Heinz-Herbert
Weyand von Berge-Bau mauerte
fachgerecht die Bauzeichnung und
eine Tageszeitung vom 24. August
2005 in den Beton ein – im Beisein
zahlreicher Nachbarn, Handwerker und
Kommunalpolitiker. Was aber gestern
Nachmittag noch deutlich wurde, war
der feste Vorsatz, dass alle
Beteiligten nun gemeinsam in die
gleiche Richtung gehen wollen.
 Bodo
Champignon, Vorsitzender des
Bezirkes Westliches Westfalen der
Arbeiterwohlfahrt (AWo), erklärte,
dass das neue Zentrum den
gestiegenen Bedarf an stationärer
Pflege in der Gemeinde Erndtebrück
decke. Und unterstrich in diesem
Zusammenhang die Kompetenz der AWo
als Betreiber von Einrichtungen
dieser Art. Der Bezirk Westliches
Westfalen sei für 53 Seniorenzentren
verantwortlich, über 6000
Mitarbeiter betreuten 7000 ältere
Menschen – und dies alles vor dem
Hintergrund einer
TÜV-Zertifizierung. Für die AWo gehe
es darum, so Champignon, eine
Grundzufriedenheit herzustellen,
»bewusst Menschlichkeit zu leben und
eine liebevolle Betreuung zu
gewährleisten«. Alte Menschen sehe
er als einen Gewinn für eine soziale
Gesellschaft an.
 Der
AWo-Bezirksvorsitzende nannte für
die Erndtebrücker Einrichtung
interessantes Zahlenmaterial: 73
Plätze für ältere Menschen würden in
Erndtebrück realisiert, mit der
Fertigstellung des 5,5-Mill.-e-Projektes
sei in gut einem Jahr zu rechnen.
Der Bau entstehe auf einem insgesamt
4800 Quadratmeter großen Grundstück
in guter Lage, die Nähe zum
AWWo-Kindergarten biete gute
Voraussetzungen »für einen direkten
Kontakt zwischen ganz Jung und Alt«.
Mit dem Umbau des ehemaligen
Soldatenheims und dem Komplex für
betreutes Wohnen für Senioren
entstehe, so Bodo Champignon weiter,
»ein wichtiger Bestandteil sozialer
Infrastruktur«.
 Erndtebrücks
Bürgermeister Karl-Ludwig Völkel
erinnerte daran, dass in Erndtebrück
nur wenige Projekte die Gemüter so
erhitzt hätten wie das
Seniorenzentrum – nicht etwa weil
die Notwendigkeit in Frage gestellt
worden sei, sondern weil man gern
einen anderen Standort gesehen
hätte. Dennoch kündigte der
Verwaltungsleiter an: »Wir wollen
und werden aus den gegebenen
Umständen das Beste machen. Das
Gebäude soll für alte Menschen zur
Heimat werden.« Er freue sich
überdies darüber, so Völkel weiter,
dass der Auftrag an ein heimisches
Unternehmen gegangen sei und den
jetzt schon sichtbaren »deutlichen
Baufortschritt«. Die AWo als
Betreiber zu wählen, sei »eine
konsequente und richtige
Entscheidung« gewesen, schließlich
genieße die Organisation vor Ort
aufgrund des Ortsvereins und der
AWo-Werkstatt in Schameder einen
hervorragenden Ruf.
 Der
Rathaus-Chef appellierte an die
künftige Mitarbeiterschaft, »den
Menschen Zuneigung, Geborgenheit und
Liebe zu geben«. Zufriedenheit eines
Menschen sei keine Frage des Alters.
Er freue sich darüber, dass in
Erndtebrück neue Arbeitsplätze
entstünden, die einigen Menschen
neue Perspektiven aufzeigten, meinte
Karl-Ludwig Völkel. Bernd Berge,
Geschäftsführer der ausführenden
Firma Berge-Bau, freute sich über
die Einladung zur Grundsteinlegung:
Denn mit der Grundsteinlegung seien
»Zukunft, Aktivität, Neuentwicklung,
Dynamik, wirtschaftliches Engagement
und Arbeitsplätze« verknüpft. Vor
dem Hintergrund der aktuellen
schwierigen ökonomischen Situation
würden solche Aufträge gebraucht, um
die Zukunft und die
Leistungsfähigkeit der Region
Siegen-Wittgenstein zu
gewährleisten. Bernd Berge betonte
aus Sicht seines Unternehmens, »wie
wichtig die vollkommene Ausführung
eines Bauwerks ist«. Für dieses Ziel
solle gemäß des Leitspruchs »Wir
versetzen Berge« gearbeitet werden.
 Natalie
Buderus, die stellvertretend für den
Investor, die Firma Buderus &
Partner GbR, sprach, freute sich,
dass das Projekt auf einem soliden
Fundament stehe. Die
Grundsteinlegung sei ein sehr
schöner Anlass, um gute Gespräch zu
führen. Wer gestern die allgemeine
Stimmung rund um die Baustelle
beobachtete, der konnte dem nur
zustimmen.
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Pressebericht WAZ 18. Juni 2003, Service-Wohnen
Gneisenaustraße 5 + 17

Pressebericht WAZ 5. Juli 2003, Service-Wohnen
Mont-Cenis / Händelstraße
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Ins neue Pflegewohnheim an der Breddestraße/Ecke Hermann-Löns-Straße ziehen am 1. März die ersten kleinen Wohngruppen ein. Konzept sieht engen Kontakt zum Umfeld vor.